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Design & Editor

Markenkits: jeder Bildschirm bleibt markentreu

Ein Markenkit ist Ihr Markenhandbuch, in Form gebracht. Sobald eines existiert, kommen KI-erzeugte Folien standardmäßig markentreu heraus statt zufällig.


Wo Sie es finden

„Markenkits" steht nicht in der Seitenleiste. Öffnen Sie „Einstellungen", scrollen Sie zu „Player & Bildschirme" und klicken Sie auf „Marke" — „Logos, Farben und Schriften für Ihre Bildschirme."

Ein Kit anlegen

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    Klicken Sie auf „Neues Markenkit".Leer starten oder automatisch von Ihrer Website übernehmen.
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    Wählen Sie „Leer" oder „Von Website".Bei „Von Website" fügen Sie eine Website-URL ein und klicken auf „Übernehmen" — Logo, Farben und Schriften werden für Ihre Prüfung geholt. „Markenkit anlegen" bleibt ausgegraut, bis dieser Abruf zurückkommt.
    Der Dialog „New brand kit" (Neues Markenkit) mit der Unterzeile „Start blank, or set it up automatically from your website." Ein Umschalter bietet „Blank" und „From website"; „From website" ist gewählt. Darunter zeigt ein Feld „Website URL" den Platzhalter https://acme.com neben einer Schaltfläche „Capture" (Übernehmen), über der Zeile „We’ll pull the logo, colors and fonts for you to review." „Cancel" und ein ausgegrautes „Create brand kit" schließen den Dialog.
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    Geben Sie ihm einen Namen und klicken Sie auf „Markenkit anlegen".Hier setzen Sie auch die übergeordnete Marke — oder lassen es bei „Keine (eigenständige Marke)".

Ein magerer Abruf ist kein Fehlschlag. Meldet er „Auf dieser Seite war wenig zu finden", legen Sie das Kit trotzdem an und ergänzen den Rest von Hand.

Was in einem Kit steckt

Ein Markenkit in Bearbeitung, überschrieben mit „Pico Sign", darüber ein Pfad zurück zu „Brand Kits". Eine Karte „Name" enthält den Namen und ein Auswahlfeld „Franchise parent" (Übergeordnete Marke), das auf „None (top-level brand)" steht. Eine Karte „Logos" führt ein Logo auf — seine Miniatur, ein Rollen-Auswahlfeld auf „Primary" und ein Hintergrund-Auswahlfeld auf „Transparent" — über einer Schaltfläche „Add logo". Darunter gibt eine Karte „Colors" jeder Farbe ein rundes Feld und einen Namen, den Sie selbst tippen: „primary", „secondary" und zweimal „accent".
Der Kopf eines Kits: Name, Logos, dann Farben. Alles Weitere aus der Liste unten steht weiter unten auf derselben Seite.
  • Logos — nach Rolle: Primär, Sekundär, Icon, Wortmarke, Mono (hell) und Mono (dunkel), jedes für transparenten, hellen oder dunklen Hintergrund gekennzeichnet.
  • Farben, jede mit einer Rolle, die Sie selbst benennen, und Schriften für Überschriften und Fließtext.
  • Sprache & Ton — Ton, Schreibung, verbotene Wörter, bevorzugte Wörter und Sprachniveau.
  • Bildwelt — Stimmungs-Tags, bevorzugter Stil, ein KI-Stil-Prompt und ein KI-Negativ-Prompt.
  • Bewegung — Übergang, Geschwindigkeit und eine Standarddauer.

Regeln

Gesperrte Felder lassen sich nicht bearbeiten — weder von Ihnen hier noch von der KI —, bis sie freigegeben werden, und sie tragen ein Abzeichen „Gesperrt". „Freigabe für erzeugte Inhalte verlangen" hält KI-Ergebnisse zur Prüfung zurück, bevor sie jemand nutzen kann. Wie alles auf dieser Seite greift eine Sperre erst, wenn Sie sie speichern — Häkchen setzen, ohne Speichern weggehen, und nichts ist gesperrt.

Der Abschnitt „Governance" (Regeln) eines Markenkits. „Locked fields" (Gesperrte Felder) bietet je ein Kontrollkästchen für „Name", „Logos", „Colors", „Fonts", „Voice & tone", „Imagery" und „Motion"; „Colors" ist angehakt. Darunter ein Schalter „Require approval for generated content", ein Panel „Approved media" mit dem Text „No approved media yet" und eine mitlaufende Leiste, die „Unsaved changes" neben „Save changes" zeigt.
Sperren gelten pro Feld, und wie jede Änderung hier greifen sie erst, wenn Sie gespeichert haben.

Behandeln Sie Sperren als Leitplanken für die Gestaltenden, nicht als Sicherheit. Sie hindern Editor und KI daran, ein Feld zu ändern; eine Berechtigungsgrenze sind sie nicht.

Franchise

Geben Sie einem Kit eine übergeordnete Marke, erbt es: Leere Felder greifen auf die Marke darüber zurück, ein untergeordnetes Kit kann deren Regeln nur ergänzen, und die Sperren der übergeordneten Marke gelten immer auch für die untergeordneten. Wird eine übergeordnete Marke gelöscht, behalten die untergeordneten Kits ihre eigenen Einstellungen.

Ein Kit einsetzen

Nutzen Sie „Als Standard setzen" bei dem Kit, das Sie am häufigsten brauchen, dann greift „KI fragen" es automatisch auf — die Einstellung „Markenkit" unter der Schaltfläche + wählt, auf welchem Kit ein Design gründet. Markieren Sie Dateien oder Ordner in der Medienbibliothek mit „Für die Marke freigeben…", und sie erscheinen unter „Freigegebene Medien". Siehe „Mit KI gestalten".

Markenkits sind kein White Label

Ein Markenkit ist die Marke, die Sie auf Ihre Folien setzen. White Label ist Ihre Marke auf dem Portal, in dem sich Ihr Team und Ihre Kunden anmelden — die nächste Zeile darunter in den Einstellungen. Markenkits gibt es in jedem Tarif, White Label nicht.