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Design & Editor

Ihre Medienbibliothek

In „Medien" liegen Ihre eigenen Fotos, Videos und Tondateien. Laden Sie eine Datei einmal hoch, und sie steht jeder Sequenz zur Verfügung, die Sie bauen.


Dateien hochladen

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    Öffnen Sie „Medien" in der Seitenleiste, unter „Inhalte".Dieselbe Bibliothek ist im Editor das Werkzeug „Medien" in der Werkzeugleiste — Sie müssen eine Folie also nie verlassen, um eine Datei zu suchen.
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    Klicken Sie auf „Hochladen", oder ziehen Sie Dateien auf die Seite.„Ordner hochladen" bringt einen ganzen Ordner samt Struktur herein.
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    Warten Sie, bis jede Datei auf „Fertig" steht.Die Elemente durchlaufen „Wartet", „Lädt hoch", „Verarbeitet" und „Fertig". Beim Verarbeiten wird alles umgewandelt, was ein Bildschirm nicht von Haus aus abspielen kann.

Was Sie hochladen können

Das Feld zum Ablegen nennt die gängigen Formate — JPEG, PNG, WebP, GIF, MP4, WebM, MOV —, es geht aber mehr: AVIF, SVG, HEIC, TIFF und BMP als Bilder, AVI, MKV, MPEG, WMV und 3GP als Video, MP3, AAC, OGG, WAV, FLAC und M4A als Ton, dazu PDF. Bis zu 500 MB pro Datei — Fotos direkt vom iPhone und Clips direkt aus der Kamera sind also kein Problem.

Ordnung halten

Die Medienbibliothek in der Rasteransicht, innerhalb eines Ordners — der Pfad oben liest sich „All media", dann „AI Generated". Über dem Raster sitzen ein Umschalter zwischen Raster und Liste (Raster gewählt), „New folder", „Upload folder" und „Upload", und quer über die Kopfzeile läuft ein Suchfeld. Karten füllen die Seite, fünf pro Reihe, jede eine Miniatur über ihrem Dateinamen; eine Karte trägt ein Abspielzeichen und ist damit ein Video, kein Bild.
Ein Ordner einer Bibliothek. Der Pfad, die beiden Ansichten und die Upload-Aktionen teilen sich die Zeile über dem Raster; die Suche ganz oben ist die app-weite Suche mit ⌘K, kein Filter für diesen Ordner.
  • „Neuer Ordner", mit einem Pfad zurück zu „Alle Medien".
  • Rasteransicht oder Listenansicht — ein eigenes Suchfeld gibt es hier nicht; Medien finden Sie über das Befehlsmenü mit ⌘K.
  • Pro Element: „Umbenennen", „Verschieben nach…", „Herunterladen", „Vorschau" und „Löschen".
  • Mehrere auswählen für „Herunterladen" (als ZIP), „Verschieben" oder „Löschen" in einem Zug.

„Vorschau" öffnet einen Betrachter mit „Vergrößern", „Verkleinern", „Einpassen" und „Originalgröße"; bei Video kommen Abspielen, Spulen, Lautstärke und Vollbild dazu. Die Bibliothek verwahrt Dateien, sie bearbeitet sie nicht — um ein Bild zuzuschneiden, legen Sie es auf eine Folie und nutzen „Zuschneiden" in der Werkzeugleiste am Bild.

Speicher

In der Seitenleiste sitzt eine Speicheranzeige; ein Klick darauf öffnet die Seite „Speicher", die Ihren Platz nach Typ aufschlüsselt und Ihre größten Dateien auflistet. Starter enthält 10 GB, Pro 100 GB und Business 1 TB.

Auf Ihr Kontingent zählen nur die Originaldateien — die Vorschauen und web-optimierten Kopien, die Pico Sign erzeugt, sind gratis. Ist der Speicher voll, sind neue Uploads blockiert („Zu wenig Speicher — X nötig, nur Y frei"), aber was schon läuft, wird nie unterbrochen.

Etwas löschen, das in Gebrauch ist

Medien zu löschen schreibt die Folien um, die sie nutzen. Die Bestätigung zählt die betroffenen Folien und Sequenzen und warnt, wenn eine dadurch leere Folie mit der Datei zusammen gelöscht wird. Lesen Sie diese Zahlen — das lässt sich nicht widerrufen. Siehe „Inhalte löschen, ohne dass ein Bildschirm schwarz wird".

Der Löschdialog für eine Datei, die in Gebrauch ist. Er liest sich „Delete this item? Used in 2 slides across 2 sequences — it will be removed from those slides.", mit einer Schaltfläche „Close" neben einem roten „Delete".
Die Zahl ist echt und gilt genau für das, was Sie ausgewählt haben. Eine Datei, die niemand nutzt, bekommt eine kürzere Warnung.

Medien als markentreu kennzeichnen

„Für die Marke freigeben…" markiert eine einzelne Datei oder einen ganzen Ordner als markentreues Ausgangsmaterial — die KI nimmt freigegebene Medien lieber, als neue Bilder zu erzeugen. Freigegebene Elemente tragen ein Abzeichen „Markentreu" und erscheinen im Kit unter „Freigegebene Medien". Dafür brauchen Sie zuerst ein Markenkit; siehe „Markenkits".

Der Dialog „Approve for brand" (Für die Marke freigeben). Er nennt die Datei, erklärt, dass die KI freigegebene Medien lieber nimmt, als neue Bilder zu erzeugen, und listet die Markenkits des Kontos als Optionsfelder auf — eines davon ist als „Default" markiert.
Die Freigabe gilt pro Kit: Eine Datei kann für das eine markentreu sein und für das andere nicht.