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Bildschirme & Videowände

Das Display außerhalb der Öffnungszeiten ausschalten

Ein Bildschirm hat zwei Strom-Einstellungen: den manuellen Schalter „Display-Strom (CEC)" und einen Ein-Aus-Zeitplan, der festlegt, wann das Display leuchten soll. Beide sitzen am Bildschirm — im Tab „Einstellungen" unter „Wiedergabe & Display" und in seinem Menü.


Was „aus" heißt, hängt von der Plattform ab

Wirklich ausgeschaltet wird ein Display nur unter Linux und auf dem Raspberry Pi: Dort schickt der Player dem Fernseher ein HDMI-CEC-Standby — dafür muss cec-utils installiert und CEC am Fernseher aktiviert sein — und schaltet ersatzweise das Videosignal ab. Unter macOS, Windows und im Web-Player gibt es kein CEC: Der Player legt eine schwarze Fläche über den Bildschirm, die Hintergrundbeleuchtung bleibt an. Das Panel wird dunkel, aber es schläft nicht und spart kaum Strom. Der Schalter heißt überall „Display-Strom (CEC)", was ihn universell aussehen lässt. Das ist er nicht.

Betriebszeiten festlegen

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    Öffnen Sie den Bildschirm und wählen Sie „Ein-Aus-Zeitplan".Er steht im Menü des Bildschirms und im Tab „Einstellungen" unter „Wiedergabe & Display".
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    Klicken Sie auf „Zeiten hinzufügen" und wählen Sie „Wöchentlich" oder „Datum".„Wöchentlich" wiederholt sich an den Tagen, die Sie wählen; „Datum" gilt einmalig an einem bestimmten Tag.
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    Setzen Sie „An" und „Aus" und klicken Sie auf „Ein-Aus-Zeitplan speichern".Das sind die Zeiten, in denen das Display an ist. Außerhalb jedes Fensters schläft es.

Das ist nicht der Inhalts-Zeitplan

Der Inhalts-Zeitplan entscheidet, welche Sequenz läuft; der Ein-Aus-Zeitplan entscheidet, ob das Display überhaupt leuchtet. Beide gelten in der Zeitzone des Bildschirms und folgen derselben Mitternachtsregel: Ein Fenster darf sie nicht überschreiten, über Nacht brauchen Sie also zwei (22:00–23:59 und 00:00–02:00). Den einen zu setzen, wenn man den anderen meinte, ist der übliche Weg, auf dem ein Bildschirm schwarz endet. Siehe „Zeitpläne & Playlists".

Welche Einstellung gewinnt

Solange keine Zeiten gespeichert sind, bestimmt der manuelle Schalter „Display-Strom (CEC)", und er bleibt so stehen, wie Sie ihn gelassen haben. Sobald auch nur ein Fenster gespeichert ist, übernimmt der Zeitplan: Innerhalb eines Fensters ist das Display an, überall sonst aus.

Während das Display aus ist

  • Die Wiedergabe läuft darunter weiter. Die Sequenz läuft, der Bildschirm meldet sie weiter — Einblendungen bei dunklem Panel zählen im Wiedergabenachweis also mit.
  • Ein Neustart ändert nichts. Der Player stellt beim Hochfahren den Strom-Zustand vom Server wieder her; ein geplantes Nacht-Aus übersteht damit auch einen Stromausfall.
  • Es wird protokolliert. Der Tab „Aktivität" des Bildschirms verzeichnet unter „Ereignisse" die Einträge „Display-Strom aus" und „Ein-Aus-Zeitplan geändert".

Wenn ein Display wirklich ausgehen muss, betreiben Sie diesen Bildschirm auf einem Raspberry Pi oder einem anderen Linux-Rechner mit installiertem cec-utils. Siehe „Raspberry Pi einrichten".