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Zeitpläne & Playlists

Ein Zeitplan entscheidet, welche Sequenz auf einem Bildschirm zu welcher Zeit läuft. Außerhalb Ihrer Zeitfenster läuft die Standardsequenz.


Kurz zu den Begriffen

Pico Sign hat Sequenzen (Ihre Slideshows) und Zeitpläne (Zeitregeln pro Bildschirm). Eine separate „Playlist" gibt es nicht — der Zeitplan ist der Weg, über den Tag verschiedene Sequenzen zu spielen.

Auf einem Bildschirm gibt es zwei Zeitpläne

Dieser entscheidet, was läuft. Ein Bildschirm hat außerdem einen Ein-Aus-Zeitplan in seinem Tab „Einstellungen", der festlegt, wann das Display selbst an sein soll — gleiche Zeitzone, gleiche Regel gegen Mitternacht, völlig andere Wirkung. Den einen zu setzen, wenn man den anderen meinte, ist der Weg, auf dem ein Bildschirm mitten am Tag schwarz wird. Siehe „Das Display außerhalb der Öffnungszeiten ausschalten".

Standardinhalt festlegen

Öffnen Sie unter „Bildschirme" einen Bildschirm und klicken Sie auf „Zuweisen", um die Sequenz zu wählen, die standardmäßig läuft. Sie läuft immer dann, wenn kein Zeitfenster greift — so hat der Bildschirm auch ohne Zeitplan immer etwas zu zeigen.

Zeitfenster anlegen

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    Öffnen Sie den Bildschirm und gehen Sie zum Tab „Zeitplan".
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    Ziehen Sie im Kalender ein Fenster auf und wählen die Sequenz, die darin läuft.
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    Wählen Sie „Wöchentlich" (wiederholt sich an den gewählten Tagen) oder „Datum" (einmalig an einem Tag) und setzen Start- und Endzeit.
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    Speichern.Ein verbundener Player wechselt genau an den Fenstergrenzen, innerhalb von Sekunden.

Ein Fenster kann nicht über Mitternacht gehen — für Nachtinhalte legen Sie zwei an (zum Beispiel 22:00–23:59 und 00:00–02:00). Die Zeiten gelten in der Zeitzone des Bildschirms, nicht nach der Geräteuhr.

Bei Überschneidung gewinnt das genauere Fenster

Überschneidungen lösen sich vorhersehbar auf — das genauere Fenster läuft:

  • Ein einmaliges Datums-Fenster schlägt ein wöchentliches — die Ausnahme von heute gewinnt.
  • Ein kürzeres Fenster schlägt ein längeres — eine einstündige Aktion über einem Ganztags-Feed läuft ihre Stunde, den Rest füllt der Feed.
  • Ist nichts geplant, läuft die Standardsequenz.

Was an der Grenze passiert

Standardmäßig schneidet der Player beim Beginn oder Ende eines Fensters direkt zum neuen Inhalt, und die neue Sequenz beginnt mit ihrer ersten Folie.

Schnitt mitten in der Folie vermeiden

Aktivieren Sie in den Einstellungen des Bildschirms „Folie vor dem Wechsel beenden", dann wartet der Player, bis die laufende Folie ihre Zeit voll hat.

Einen Zeitplan auf anderen Bildschirmen wiederverwenden

Sitzt die Woche eines Bildschirms erst einmal, müssen Sie sie nirgendwo sonst noch einmal bauen. Der Tab „Zeitplan" hat neben „Bearbeiten" eine Schaltfläche „Vorlagen".

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    Klicken Sie auf „Vorlagen" und benennen Sie den Zeitplan dieses Bildschirms unter „Diesen Zeitplan speichern".Der Name ist nur für Sie — „Mittagsgeschäft werktags" zum Beispiel. Klicken Sie dann auf „Vorlage speichern".
    Der Dialog „Schedule templates" (Zeitplan-Vorlagen) für einen Bildschirm namens „Lobby TV". „Save this schedule" steht über einem Feld „Template name" mit dem Platzhalter „e.g. Weekday lunch rush", daneben eine Schaltfläche „Save template". Darunter liest sich ein gestricheltes Panel: „No templates yet — save this screen’s schedule to reuse it."
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    Zum Anwenden klicken Sie neben einer gespeicherten Vorlage auf „Anwenden".Haken Sie die gewünschten Bildschirme an und klicken Sie auf „Auf N Bildschirme anwenden".

Eine angewendete Vorlage ersetzt den kompletten Zeitplan auf jedem angehakten Bildschirm — sie wird nicht mit den Fenstern zusammengeführt, die schon da sind. Gespeicherte Vorlagen gehören Ihnen allein: Kolleginnen und Kollegen im selben Arbeitsbereich sehen sie nicht.