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Bildschirme & Videowände

Die Bildschirmkonsole

Öffnen Sie einen Bildschirm, bekommen Sie seine eigene Konsole: eine Live-Ansicht dessen, was das Display zeigt, warum dieser Inhalt läuft, was es gespielt hat, und jede Einstellung, die zu genau diesem Bildschirm gehört.


„Bildschirme" finden Sie in der Seitenleiste unter „Displays". Suchen Sie darin, oder grenzen Sie über „Filter" nach Status und Tags ein; wählen Sie mehrere aus, bietet die Leiste „Zuweisen" und „Tags". Öffnen Sie einen Bildschirm, hat seine Konsole vier Tabs — „Übersicht", „Zeitplan", „Aktivität" und „Einstellungen" — dazu ein Menü „Mehr", das aus jedem davon funktioniert.

Übersicht: was läuft, und warum

Die Live-Ansicht zeigt die Folie, die das Gerät als aktuelle meldet, mit einem „Live"-Abzeichen und „Folie 3 von 8". „Läuft jetzt" nennt die Sequenz; „Läuft wegen" nennt den Grund — ein geplantes Fenster oder „Standardinhalt — gerade kein Fenster geplant". „Als Nächstes" sagt, was folgt und wann.

  • „Abspielen", „Pause" und „Stopp" steuern das Display. Ein gestopptes zeigt „Wiedergabe aus Pico Cloud gestoppt".
  • „Identifizieren" blendet den Namen des Bildschirms auf dem Display ein, damit Sie sehen, welcher Fernseher welcher ist.
  • „Screenshot anfordern" lässt das Gerät ein Foto davon hochladen, was es tatsächlich zeigt.

Screenshots brauchen den Desktop-Player

Nur der native Desktop-Player kann sein eigenes Bild aufnehmen — der Web-Player hat dafür keine Möglichkeit. Unter macOS löst die erste Anfrage die Systemabfrage zur Bildschirmaufnahme aus und liefert nichts, bis Sie sie erlaubt haben.

Zeitplan und Aktivität

„Zeitplan" ist der Wochenkalender dieses Bildschirms — ziehen Sie, um Fenster anzulegen, und speichern Sie einen, um ihn anderswo wiederzuverwenden. Siehe „Zeitpläne & Playlists".

„Aktivität" hat zwei Ansichten. „Nachweis" meldet Sequenz, Wiedergaben, Gesamtzeit und Zuletzt, dazu „CSV-Export"; ein Klick auf eine Zeile filtert das Wiedergabeprotokoll darunter. „Ereignisse" ist der Verlauf in klaren Worten — verbunden, zugewiesen, Zeitplan geändert, Display-Strom geschaltet, Player-Neustart angefordert.

Was die Zahlen abdecken

Der Wiedergabenachweis zählt pro Sequenz, nicht pro Folie. Die Seite zeigt ungefähr die letzten 48 Stunden; der CSV-Export enthält den vollen gespeicherten Verlauf.

Einstellungen

  • „Wiedergabe & Display": Skalierung (Originalgröße (100%), Einpassen, Bildschirm füllen), Audio, „Folie vor dem Wechsel beenden", „Display-Strom (CEC)" und „Ein-Aus-Zeitplan".
  • „Status": Player-Version, Gerät, Auflösung, Inhaltsabgleich und „Letztes Signal".
  • „Verbindung": „Jetzt synchronisieren", „Player neu starten", „Gerät trennen" — und „Web-Player öffnen" bei einem im Browser verbundenen Bildschirm.
  • „Achtung": „Umbenennen" und „Bildschirm löschen".

„Display-Strom (CEC)" schaltet ein Panel nur auf Linux- und Raspberry-Pi-Geräten wirklich aus. Unter macOS, Windows und im Web-Player wird das Display schwarz, bleibt aber eingeschaltet.